Sie sind hier:  Krono.com | Kronoply | News
26.08.2008 - Sommerlicher Hitzeschutz mit Kronotherm Dämmstoffen

Wohlbefinden und ein behagliches Raumklima sind bei Neubau oder Sanierung mindestens genau so wichtig wie die Einsparung von Energie bzw. Energiekosten. Insbesondere bei ausgebauten Dachgeschoßen spielt die Wahl der richtigen Werkstoffe eine entscheidende Rolle. Wer nur auf U-Werte achtet und sich falsch beraten lässt, kann im Sommer schnell ins schwitzen kommen.

Mit Kronotherm Holzfaserdämmstoffen ist man wesentlich besser beraten! Denn Kronotherm bietet nicht nur sehr gute l-Werte für den winterlichen Kälteschutz, sondern auch alles, was zu einem optimalen sommerlichen Hitzeschutz beiträgt.

Folgende Beispiele zeigen dies an zwei unterschiedlichen Dachaufbauten. Gegenübergestellt wird ein „Low Budget“ – Dachaufbau (1) und ein diffusionsoffenes, mit Kronotherm Holzfaserdämmstoffen gedämmtes Dach (2). Beide Konstruktionen haben den gleichen U-Wert von 0,20 W/m²K.

(1) Aufbau von innen nach außen:
- 12,5 mm Gipskarton
- Dampfsperre oder – bremse (Folie)
- 240 mm Mineralwolle (WLG 040)/ Sparren (10%)
- Unterspannbahn
(Gesamtdicke ohne Folien: 252,5 mm)

=> Phasenverschiebung: 8,6 Stunden
     Amplitudendämpfung: 82%

(2) Aufbau von innen nach außen:
- 9,5 mm Gipskarton
- 15 mm Kronoply OSB
- 200 mm Kronotherm FG/ Sparren (10%)
- 33 mm Kronotherm DP – Unterdachplatte
(Gesamtdicke: 257,5 mm)

=> Phasenverschiebung: 11,8 Stunden
     Amplitudendämpfung: 95%

 

Beim „Low-Budget“ Aufbau kommt es nach fast 9 Stunden innenseitig zu einer Temperaturerhöhung von 11°C. Beim Kronotherm-Dach sind es fast 3 h später innen nur 2,9°C! Damit heizt sich beim „Low-Budget“ – Dach die Oberfläche um über 8°C, also fast 4x mehr auf, als das Kronotherm-gedämmte Dach. Dies belegt, dass trotz gleichen U-Wertes und winterlichen Kälteschutzes und fast gleicher Bauteildicke erhebliche Unterschiede im sommerlichen Hitzeschutz die Folge sein können. Mit Kronotherm Holzfaserdämmstoffen ist bei gleicher Bauteildicke sowohl im Sommer als auch im Winter eine optimale Konstruktion möglich!

Die hier erwähnten Begriffe und entstehenden Temperaturschwankungen können im Beitrag vom 19.08.2008 nachgelesen werden.

St. Gottfried
Zurück Seite drucken als Startseite festlegen
Seite weiterempfehlen
Feedback