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Kehlbalkendächer werden in der Regel bei Dachneigungen zwischen 30° und 50° angewendet. Bei dem verschieblichen Kehlbalkendach wird die Kehlbalkenlage nicht ausgesteift. Der Kehlbalken dient als Druckstab und bei ausgebautem Dachgeschoss als Deckenträger. Ist die Kehlbalkenlage der Abschluss gegen das nicht ausgebaute und nicht gedämmte Dachgeschoss, sind die Kehlbalken meistens nicht nach der statischen Beanspruchung sondern nach der erforderlichen Dämmdicke zu dimensionieren. Beim unverschieblichen Kehlbalkendach wird die Kehlbalkendecke ausgesteift, indem eine Scheibe ausgebildet wird.
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