Hartschaumplatten werden als Dämmstoff vorzugsweise für schwimmende Estriche zur Verbesserung des Trittschallschutzes und/oder als Wärmedämm-Verbundsystem für Aussenwände verwendet. Als Hartschaumplatten bezeichnet man: Phenolharz-, Polyurethan-, und Polystyrol-Hartschaum, wobei letzteres als a) Polystyrol-Extruderschaum (für Wärmedämmung) und b) Partikelschaum (primär für die Trittschalldämmung). Folgende Anwendungstypen werden unterschieden: Wärmedämmung nach DIN 18164-1W = nicht druckbelastbar, WD = druckbelastet, WS = mit erhöhter Belastbarkeit für Sondereinsatzgebiete.Für die Trittschalldämmung nach DIN 18164-2T = für Decken, z.B. unter Estrich, auch unter Fertigteilestrich.
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